Das Hörn-Areal ist durch kleinteilige Bebauung zu beleben!

29.01.2015

Presseinformation

Nr. 05 / 2015    Kiel, 29. Januar 2015

Hörnbebauung

Vorschlag von Haus & Grund geht in die richtige Richtung!

Den heutigen KN-Artikel Neun Partner zieht es an die Hörn nimmt FDP-Fraktionsvize Christina Musculus-Stahnke zum Anlass, erneut auf die Notwendigkeit einer kleinteiligen Bebauung des Hörn-Areals hinzuweisen. Musculus-Stahnke weiter:

„Für leblose Betonklötze ist die Hörn viel zu schade. Um die Hörn zu beleben, ist eine Mischung von Eigentums- und Mietwohnungen, Gastronomie und anderen Geschäfte anzustreben.

Daher ist die exponierte Lage des Areals ist vielmehr für eine kleinteilige Entwicklung dieses Gebiets zu nutzen – insbesondere auch durch bürgerliches, genossenschaftliches Engagement. Diese Forderung ist im Übrigen auch dem Wahlprogramm der Kieler FDP zu entnehmen.

Auf diesem Wege kann Studierenden, Geringverdienern und jungen Unternehmen preiswerter Raum geboten und ein Brückenkopf für die Museen am Meer entwickelt werden.

Vor diesem Hintergrund unterstreicht die FDP-Ratsfraktion die in dem KN-Artikel erwähnte Forderung von Haus & Grund, durch kleinteilige Bebauung ein „belebtes, vielfältiges Quartier“ entstehen zu lassen.“

V. i. S. d. P.

Peter Helm
Fraktionsgeschäftsführer

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