FDP-Ratsfraktion begrüßt Übergangslösung für E-Scooter in KVG-Bussen

18.02.2015

Presseinformation

Nr. 13 / 2015    Kiel, 18. Februar 2015

E-Scooter in KVG-Bussen

FDP-Ratsfraktion begrüßt Übergangslösung

Für die auf E-Scooter angewiesenen Menschen hat die Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) am heutigen Mittwoch (18. Februar) ein Übergangskonzept vorgelegt, um sicherzustellen, dass auf E-Scooter angewiesene Menschen in ihrer Mobilität nicht beeinträchtigt werden. FDP-Fraktionsvize Christina Musculus-Stahnke erklärt hierzu:

„Es ist im Interesse der Menschen mit Behinderung erfreulich, dass nun ein solches Übergangskonzept vorgelegt wurde. Es ist dringend notwendig, dass dieses auch kurzfristig greift.

Allerdings – und diesen Vorwurf muss sich die KVG gefallen lassen – hätte ein solcher „Plan B“ schon längst im Vorwege erarbeitet werden müssen, anstatt die E-Scooter quasi von heute auf morgen vor die Tür zu setzen.

Es ist zu hoffen, dass die hier zu Tage getretenen Defizite der KVG in Bezug auf Kommunikation und Problemlösungsmanagement nun intern aufgearbeitet werden, damit so etwas nicht ein zweites Mal passiert.“

V. i. S. d. P.

Peter Helm
Fraktionsgeschäftsführer                           

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