Hörn–Bebauung: Vielfältige Vorteile

08.07.2016

Presseinformation

Nr. 33 / 2016    Kiel, 08. Juli 2016

Hörn – Bebauung

Vielfältige Vorteile

Zu den aktuellen Planungen, wonach eine Projektgemeinschaft von zehn regionalen Unternehmen an der Hörn Raum für 342 Miet- und Eigentumswohnungen sowie Gewerbe und Gastronomie schaffen will, sagt FDP-Fraktionschefin Christina Musculus-Stahnke:

„Durch diese Pläne entsteht die Chance, das Areal als imageprägendes Element zum Wasser hin zu öffnen und Kiel ein gutes Stück näher an die Förde zu bringen.

Auf der konzeptionellen Ebene ist es wichtig, dass eine städte­baulich stärkere Verbindung des Gaardener Hörnbereichs mit der Mitte des Stadtteils ermöglicht wird und dass sich die Perspektive für ein interes­santes Wohnungsangebot in Gaarden erschließt.

Daher ist die ideale Lage an der Hörn für eine kleinteilige Entwicklung dieses Gebiets zu nutzen, um auch Studierenden, Geringverdienern und jungen Unternehmen preiswerten Raum zu bieten. Es gilt, die Hörn zu beleben und Gastronomie und Gewerbe dauerhaft anzusiedeln.

Nach den bislang vorliegenden Informationen könnte das von den Investoren geplante Mischkonzept diese Anforderungen erfüllen und der exponierten Lage am Hörn-Ostufer Rechnung tragen.

Im Übrigen ist mit Blick auf die angeblich von Rot-Grün-Blau „vorangetriebene Belebung der Innenstadt“ darauf hinzuweisen, dass insbesondere die historisch niedrigen Zinsen für Baudynamik sorgen. Dies hat nichts mit vermeintlich klugen Entscheidungen der rot-grün-blauen Kooperation zu tun.
Die Hoffnung ist berechtigt, dass diese Marktmechanismen auch zukünftig nicht gänzlich ausgehebelt werden, unabhängig davon, was die allzu oft selbstgefällig schulterklopfenden Mehrheitsfraktionen tun oder lassen.“

V. i. S. d. P.                                                                                         

Peter Helm
Fraktionsgeschäftsführer                  

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