Hundestrand Falckenstein

14.04.2014

Presseinformation

Nr. 32 / 2014    Kiel, 14. April 2014

Leider kein Kompromiss in Sicht

In der aktuellen Diskussion um den Hundestrand Falckenstein und vor dem Hintergrund des KN-Artikels „Hundestrand bleibt Streitthema“ sagt Silke Jürgensen, bürgerliches Ausschussmitglied für die FDP-Ratsfraktion:

„Während diverse Städte an der Ostseeküste die tourismuspoltische Qualität ihrer Hundestrände erkennen und damit werben, kann die Landeshauptstadt Kiel angesichts des miserablen Zustands ihres Hundestrands hierbei leider nicht einmal ansatzweise punkten.

Dies ist umso bedauerlicher, als bei den weit über 6.000 Hundehaltern Kiels letztlich nur folgendes Signal ankommt: Die Stadt nimmt einerseits gern die etwa 900.000 Euro Hundesteuer entgegen, ist andererseits aber nicht in der Lage, einen ein Mindestmaß an Aufenthaltsqualität bietenden und gefahrlos nutzbaren Hundestrand vorzuhalten.

Dieser Zustand ist für eine Stadt, die in der Rahmenplanung Kieler Förde unter der Maßnahme 4 „Friedrichsort / Pries“ wohlklingende Begriffe wie „touristische Aufwertung des Falckensteiner Strandes“ in Verbindung mit einer Verbesserung der „Erlebnisvielfalt“ ankündigt, alles andere als ein Ruhmesblatt.“

V. i. S. d. P
Peter Helm
Fraktionsgeschäftsführer

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