Masterplan Wohnungsbau: Akteure des Wohnungsmarkts an einen Tisch bringen – Vorgehen der Verwaltungsspitze hat richtigen Ansatzpunkt

03.02.2015

Presseinformation

Nr. 06 / 2015    Kiel, 03. Februar 2015

Masterplan Wohnungsbau

Akteure des Wohnungsmarkts an einen Tisch bringen –
Vorgehen der Verwaltungsspitze hat richtigen Ansatzpunkt

Zu den wohnungspolitischen Aktivitäten des Oberbürgermeisters erklärt die baupolitische Sprecherin der FDP-Ratsfraktion, Christina Musculus-Stahnke:

„Das wohnungspolitische Engagement der Landeshauptstadt Kiel muss sich angesichts der Haushaltslage darauf konzentrieren, für angemessene Rahmenbedingungen zu sorgen und die unterschiedlichen Akteure des Wohnungsmarkts an einen Tisch zu bringen.

Inofern ist das Vorgehen der Verwaltungsspitze richtig, die lokal orientierten Partner einzubinden. So bietet sich die Chance, Investoren zu Neubaumaßnahmen, Modernisierungen und nachfragegerechter, barrierefreier Anpassung von Wohnungsbeständen zu motivierten. Dies sollte durch die Bereitstellung von Informationsgrundlagen, Vernetzungen und die Hilfe bei der behördlichen Abwicklung seitens der Stadt unterstützt werden.

Die FDP-Ratsfraktion setzt sich dabei insbesondere für kleinteilige und dezentrale Lösungen ein, die darauf abzielen, mit bürgerschaftlichem Engagement genossenschaftlich getragene Bauprojekte zu nutzen und aufzuwerten, um beispielsweise Studierenden, Geringverdienern und jungen Unternehmen preiswerten Wohnraum zu verschaffen.

Dieses Konzept der bürgerschaftlichen Genossenschaft ist durch die Kooperation der Stadt mit privaten Immobilienbesitzern, Grundstücksinhabern, Iokal tätigen Wohnungsunternehmen und Verbänden zur Weiterentwicklung der Stadtteile zu flankieren und zu fördern.“

V. i. S. d. P.

Peter Helm
Fraktionsgeschäftsführer

Zurück