Arbeitsbedingungen bei der Abteilung Grundsicherung

01.02.2018

Vorbemerkung:
In einem Leserinnenbrief, veröffentlicht im „BINNENBLICK“ Nr. 01/2018, S. 12f., werden Probleme der Abteilung Grundsicherung nach dem Umzug in die Deliusstraße „in ein neues, saniertes Gebäude eines nichtstädtischen Vermieters“ thematisiert.
Es wird in diesem Brief beispielsweise geschildert, dass eine Brandmeldeanlage fehle und daher behelfsmäßig, nachdem die Lösung durch „Trillerpfeifen“ verworfen wurde, nun „Handsirenen“ im Notfall eingesetzt werden sollen. Die Verfasserinnen des Briefs bringen in diesem Zusammenhang ihre Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der „70 bis 80 Kolleginnen und Kollegen“ sowie des Publikums zum Ausdruck.
Es wird ebenfalls von Defiziten beim Sonnenschutz an den Fenstern und bei der Toilettenanlage berichtet. Auch Wassereintritt sei ein Problem. Darüber hinaus könnten Reparaturen oftmals nur mit hoher Zeitverzögerung erfolgen, da die Handwerke in manchen Fällen aus Hamburg kommen müssten. Vor diesem Hintergrund stelle ich folgende

Kleine Anfrage

  1. Hält die Verwaltungsspitze Handsirenen für ein zeitgemäßes Brandmeldesystem?
  2. Wie bewertet die Verwaltungsspitze die in dem Leserinnenbrief geschilderte Gesamtsituation und wie äußert sie sich zu den beschriebenen Einzelpunkten?
  3. Wann werden die in dem Brief dargestellten Probleme gelöst und die Defizite behoben?

gez. Christina Musculus-Stahnke
Fraktionsvorsitzende

f. d. R. Peter Helm
Fraktionsgeschäftsführer

Die Antworten finden Sie hier.

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